Bei der Planung Ihrer Veranstaltung können Sie sich an nachfolgenden Themen orientieren. Gern stelle ich Ihnen auch individuelle Inhalte für Ihre Fortbildung zusammen. Nutzen Sie für Ihre Anfrage einfach mein Kontaktformular.

Folgende Themen biete ich an (Auswahl):

 

Wer mit Kindern in Krippe, Kindergarten oder Hort arbeiten möchte, kommt um den Kontakt mit Eltern nicht herum. Was mit sich mit zugewandten Eltern leicht anfühlt, kann sich mit schwierigen Eltern schnell zur Belastung bis hin zur Frustration entwickeln.

Im Seminar sollen typische knifflige Situationen mit Eltern aus der Kita-Praxis im Rollenspiel geübt werden. Anhand der Auswertung dieser Ausschnitte können neue Techniken und Methoden der Gesprächsführung ausprobiert werden, die in diesen Situationen dabei helfen, die eigene Professionalität aufrecht zu erhalten. Ziel ist es, das eigene Gesicht als Fachkraft zu wahren und Haltung zeigen.

Das Seminar ist sowohl als Aufbau zur Elternarbeit als auch als eigenständiges Übungsseminar möglich.

 

Jede Einrichtung durchläuft irgendwann einmal eine Krise - ob durch hohen Krankenstand, unzufrieden intrigierende Eltern, nicht aufgearbeitete Konflikte, Probleme mit dem Träger oder einfach nur aufgrund von kursierenden Gerüchten in der Öffentlichkeit. Auf Krisen kann man sich aber in "ruhigen" Zeiten vorbereiten, um in der Ausnahmesituation professioneller Handeln zu können.

Im Seminar werden typische Krisensituationen aufgezeigt und Handlungsstrategien in angespannten Situationen herausgearbeitet. Im zweiten Teil werden Methoden und Techniken erarbeitet, die sich in Krisensituationen bewährt haben und helfen, auch diese mit einer offensiven professionellen Haltung anstatt aus der Rechtfertigungsdefensive zu meistern.

 

Professionelle Leitung in Sozialen Diensten sollte in einer Balance zwischen Management und Personalführung umgesetzt werden. Die Praxis sieht jedoch ganz anders aus: Büroarbeit und Kommunikation mit Kunden und externen Partnern bestimmen oft den Tagesinhalt. Darüber hinaus verleiten Personalengpässe viele Leitungskräfte, sich im Gruppendienst aufzuopfern.

Im Seminar sollen Methoden zur professionellen Gestaltung einer Leiterrolle in sozialen Einrichtungen diskutiert werden. Bewährte Methoden aus der Mitarbeiterführung, dem Zeitmanagement und der Organisationsentwicklung werden dabei vorgestellt und erprobt. Darüber hinaus fließen Elemente aus Supervision und kollegialer Beratung anhand von Fallbeispielen in das Seminar ein.

 

Elternabende in Krippe, Kita und Hort stellen für die die päd. Fachkräfte immer wieder eine besondere Herausforderung dar. Die Vielfalt der Elternschaft erfordert auch eine differenzierte Ansprache.

Im Seminar werden dafür unterschiedliche Methoden und Techniken jenseits des "klassischen" Elternabends vorgestellt. Im Fokus steht dabei vor allem die Anregung und Gestaltung von Diskussions- und Beteiligungsprozessen zum Elternabend. Aber auch Techniken der Konfliktmoderation und das Thema "Elternratswahl" finden Berücksichtigung.

 

Die Qualität einer Einrichtung kann man u.a. an der Motivation der Mitarbeitenden erkennen. Nicht immer steht jedoch den Leitenden die erforderliche Zeit für die Pflege und Entwicklung der Mitarbeitenden zur Verfügung. Gefragt sind daher effiziente Methoden, die die Leistungsfähigkeit des Einzelnen und des gesamten Teams fördern und erhalten können.
Das Seminar soll praxiserprobte Methoden und Strategien der Mitarbeiterentwicklung und -pflege vermitteln und anhand von Beispielen deren Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen.

 

Psychische  Belastungserkrankungen haben in den letzten Jahren signifikant zugenommen. Betroffene fallen nicht nur wesentlich länger als bei vergleichbaren Erkrankungen aus - die Wiedereingliederung beispielsweise an Burnout Erkrankter stellt Träger und Einrichtungen vor ganz neue Herausforderungen.
Institutionell ist die Prophylaxe für arbeitsbedingte, psychische Erkrankungen dagegen bei weitem noch nicht im Bewusstsein der Leitungsverantwortlichen.

Das Seminar soll u.a. den Entstehungsprozess seelischer und psychischer Belastungen durch unterschiedlichste Stressoren nachgehen und Möglichkeiten der Intervention auf persönlicher und institutioneller Ebene durch geeigneten Methoden und Strategien aufzeigen.

 

Die Rolle als StellvertreterIn in einer Kindertagesstätte birgt einen schwierigen Spagat in sich: Einerseits müssen Stellvertretungen bei Abwesenheit der Leitung deren Aufgaben und Entscheidungsverantwortungen übernehmen, andererseits sind sie im Alltag oft in den Gruppendienst eingebunden und haben daher wenig Möglichkeiten, sich die erforderlichen Informationen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe anzueignen.
Im Seminar sollen verschiedene Konflikte in der Rolle des Stellvertreters erarbeitet und Lösungsansätze aufgezeigt werden. Als Handwerkszeug für die tägliche Arbeit soll Wissenswertes über Rahmenbedingungen in der Kita aus den Bereichen Finanzierung, Personalplanung, Recht und Konfliktmanagement vermittelt werden.
Einen wesentlichen methodischen Schwerpunkt bildet dabei der Austausch von Praxiserfahrungen.

 

Die kontinuierliche Reflexion der eigenen Arbeit ist ein wichtiger Beitrag zur eigenen Psychohygiene. Die Form der Kollegialen Beratung, auch "Peer-Supervision" bezeichnet,  ist dafür eine flexiblen, preiswerten und effektive Methode.

Das Seminar soll verschiedene Methoden des interdisziplinären bzw. einrichtungsübergreifenden Fachaustausches aufzeigen. Anhand von Übungen werden verschiedene Formen und Elemente vorgestellt und gemeinsam erprobt.

 

Männliche Erzieher sind in Kindertageseinrichtungen und Horten eher selten als selbstverständlich anzutreffen. Die Rollenerwartungen, die die weiblichen Kolleginnen an sie stellen, stehen nicht selten im Gegensatz zu den eigenen Rollenverständnis als männlicher Erzieher.
Das Seminar soll Männern die Möglichkeit geben, ihren Teamalltag unter einem geschlechtsbewussten Fokus zu reflektieren und gemeinsam individuelle Strategien in der (Zusammen)Arbeit mit Frauen zu entwickeln.
Im Seminar steht die Praxisreflexion durch Methoden der „Kollegialen Beratung“ im Mittelpunkt. Das Seminar ist als ein Angebot für Männer vorgesehen.

 

Der Alltag in der Kita wäre so schön, wenn die Eltern nicht wären...

Mit dieser Aussage könnten viele Erzieherinnen und Erzieher sich an manchen Tagen identifizieren. Elternarbeit ist die "Champions-League" der Arbeit in der Kindertagesstätte, denn sie ist nicht einfach. Inhomogene Elternschaft und überbesorgte "Helekopter"-Eltern rauben oft Zeit und Nerven, die eigentlich für die Arbeit mit den Kindern gebraucht wird. Erzieherinnen und Erzieher fallen schnell in eine Rechtefertigungshaltung gegenüber den Eltern, die dem ohnehin schwachen Ansehen des Erzieherberufs mehr schadet als nützt.

Das Seminar will die Mechanismen hinter schwierigen Situationen mit Eltern offenlegen und gemeinsam mit den Erzieherinnen und Erziehern Strategien im Umgang mit "schwierigen" Eltern erarbeiten. Dabei werden sowohl effektive Methoden der Vorbereitung von Elterngesprächen vorgestellt als auch die Organisation der eigenen Selbstsorge besprochen.

 

Das Aufgabenspektrum von Führungs- und Leitungskräften aus Kindertagesstätten und Horten hat sich in den letzten Jahren stark erweitert. Immer mehr administrative Aufgaben sind zu bewältigen. Parallel dazu stehen viele Leitende in der Verantwortung, gleichzeitig den Gruppendienst in der Einrichtung abzusichern.
Das Seminar soll Methoden und Strategien aufzeigen, um den Alltag als Leitungsverantwortliche/r besser zu organisieren. Im Focus stehen dabei insbesondere Beteiligungsinstrumente der Organisationsentwicklung.